Klopfen gegen den Stress

Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie – PEP® (nach Dr. Bohne)

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Vielleicht kommt es einem zunächst etwas merkwürdig vor, wenn man sich vorstellt, bestimmte Akupunkturpunkte bei sich zu beklopfen. Diese relativ einfach zu erlernende Technik kommt dann zum Zuge, wenn negative Gefühle das Alltagsleben einschränken. Das können vielerlei Ängste sein (Angst vor Auftritten oder Prüfungen), Alltagsstress, Enttäuschungen, Scham- oder Schuldgefühle. Oder negative Selbstüberzeugungen
(„Ich werde das doch nie schaffen!“) lassen einen immer wieder verzagen.

Wie funktioniert das?

Das Vorgehen sei in aller Kürze so dargestellt: zunächst versetzt man sich in das belastende Gefühl. In einer Übung zur Selbstakzeptanz arbeitet man mit dem Satz: „Auch wenn ich die Angst habe…, liebe ich und akzeptiere ich mich so, wie ich bin.“ Das Beklopfen der Akupunkturpunkte schließt sich als nächster Schritt an, wobei man sich gleichzeitig auf das belastende Gefühl konzentriert. So kann es bereits schnelle Erleichterung geben, wenn diese Gefühle „weggeklopft“ werden.PEP_Klopfpunkte KopieUnter Umständen lassen sich Hinweise auf mögliche “Selbstblockaden“ erkennen, wie das beispielsweise bei nicht enden wollenden Selbst- oder Fremdvorwürfen passiert. Ganz so einfach, wie hier ausgeführt, ist es natürlich nicht. Die Technik selbst ist aber relativ leicht zu erlernen und kann gerade als regelmäßige Übung selbst ausgeübt werden.

Die Klopftechnik kommt gerade den Menschen entgegen, die gern mit spürbarer Aktivität an ihrem Problem etwas ändern möchten.PEP_Selbstakzeptanz Kopie







Lit: Bitte Klopfen, M. Bohne – Carl Auer Verlag
      Feng Shui – gegen das Gerümpel im Kopf, M. Bohne – rororo

Link: www.dr-michael-bohne.de

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Klopftherapie